Der ehemalige Schweizer Mountainbike-Profi Ralph Näf ist in seinem Leben viele Berge, Trails und Rennstrecken hoch- und runtergefahren. Äusserst erfolgreich mit vielen Weltcup und Marathon-Siegen. Heute fährt er oft eBike. «Weil es Spass macht».

Wir haben ihn getroffen und gefragt, was er zum maxon BIKEDRIVE eBike-Nachrüst-Kit meint.

Ralph, Anfang Jahr haben wir dein Lieblings-Fully in ein eBike umgebaut. Inzwischen warst du mit dem maxon BIKEDRIVE Nachrüst-Kit auf der ganzen Welt unterwegs. Wie sind deine Erfahrungen?

Ich bin positiv vom eBiken überrascht. Das hat unter anderem damit zu tun, dass ich im Vergleich zu früher nicht mehr so viel Zeit finde, um aufs Bike zu steigen. Dank dem Radon Fully mit maxon BIKEDRIVE schaffe ich es aber trotzdem immer wieder, am Abend eine Stunde mit dem Bike zu fahren und mich auszutoben. Ich komme weiter als zuvor und habe mehr Spass dabei.

Worin unterscheidet sich der maxon BIKEDRIVE von anderen eBike-Antrieben?

Ich kann den maxon BIKEDRIVE einfach in jedes Bike bauen und losfahren. Also habe ich sozusagen das gleiche Bike wie vorher, nur mit etwas mehr Gewicht. Für mich persönlich ist auch der Gasgriff am Lenker genial. So habe ich jederzeit Kontrolle über die Power, die der Motor bringt. Gerade in technischen Aufstiegen ist das ein riesengrosser Vorteil.

Wem würdest du den maxon BIKEDRIVE empfehlen?

Ich empfehle das Nachrüstset jedem, der ein agiles und sportliches eBike will.

Gemäss einem Test der Berner Fachhoschule ist der maxon BIKEDRIVE in Sachen Antriebspower, Effizienz, Reichweite und Höhenmeter absolut spitze. Kannst du das von deinen Testfahrten bestätigen?

Ja, absolut. Der BIKEDRIVE hat sich auch in der Praxis voll bewährt. Ich war mehrfach mit Kollegen unterwegs, die andere Produkte gefahren sind, und ich kam immer am weitesten.

In der Lenzerheide konntest du den neuen Rucksack-Akku-Prototypen von maxon BIKEDRIVE testen. Damit könnte in Zukunft jedes Bike, jedes Fully, in ein eBike umgebaut werden – unabhängig von der Rahmengeometrie. Wie war dein erster Eindruck?

Das Rad fühlt sich nochmals leichter an und ist optisch nicht mehr als eBike erkennbar. Vom Fahrverhalten her ist der maxon BIKEDRIVE ja heute schon ausgesprochen gut.

Der Akku kann formschlüssig an einen marktüblichen Rückenpanzer Backpack (z.B. von EVOC) angedockt werden. Das Coole dabei ist, dass der Rucksack-Akku flexibel ist. Bei einem Sturz ist das besonders wichtig. Das Kabel löst sich in so einem Fall automatisch dank des Magnetsteckers.

Interesse am Rucksack-Akku?

Wir testen immer wieder neue Ideen für euch. Der gezeigte eBike-Rucksack-Akku ist nur ein Prototyp. Gegenwertig steht noch nicht fest, ob wir das Produkt in Serie produzieren werden. Was meint ihr, wär das was für euch?